Martin Worst

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Die Rolle von Hunden in meinem Leben
Bis vor einigen Jahren ein Hund bei uns einzog, hatte ich eigentlich gar kein Verhältnis zu Hunden. Als Kind konnte und durfte ich keinen Hund halten, später hatte ich vielseitige andere Interessen und Haustiere. Aber seit Hailey, eine Bayerische Gebirgsschweißhündin, bei uns einzog, habe ich eine innige Beziehung zu Hunden. Mit dem Hund habe ich meine Liebe für die Natur und für Spaziergänge durch die Jahreszeiten entdeckt.

Die besonderen Fähigkeiten der Hunde und ihre Treue zum Menschen hatten mich seit eher fasziniert. Dazu beigetragen haben wohl auch TV-Serien wie „Lassie“ oder „Kommissar Rex“. Vor einigen Jahren konnte ich dann Blindenführhunde bei ihrem Einsatz für Menschen bewundern. Auch Drogen- und Sprengstoffsuchhunde fand ich faszinierend. Und als ich erfuhr, dass Hunde zu Diabetikerwarnhunden ausgebildet werden können, dachte ich, das wäre doch etwas für Hailey. Denn Hailey hatte immer wieder gezeigt, dass sie eine besonders feine Nase hat. Da es zu diesem Zeitpunkt nur wenige Schulen in Deutschland gab, die eine solche Ausbildung anboten, habe ich Hailey mithilfe von Hundetrainern unter fachlicher Anleitung einer Diabetologin zu einem Diabetikerwarnhund ausgebildet. Seitdem begleite ich die Ausbildung dieser Hunde in einer besonderen Schule für Diabetikerwarnhunde.  Dies ermöglichte mir tiefe Einblicke in diese besondere Ausbildung.

 
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